Über mich

Sonja Haxel

Ich wurde 1966 im Rhein-lahn-Kreis geboren und war beruflich mehr als 26 Jahre in Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet im Bereich Office- und Personalmanagement tätig.

Wegbereiter

Vor Jahren brachte mich ein massiver Erschöpfungs-zustand mit Yoga in Berührung. Vom 1. Tag an konnte ich die wohltuenden Wirkungen auf meinen Körper spüren. 


Ruhe

Mein Geist kam zur Ruhe und meine Seele fühlte sich wieder wohl in ihrem Körper.  Die innere Balance kehrte zurück.


Natur

Neue Kraft und neuer Mut ließen mich wieder aufatmen. Lange bewusste Aufenthalte in der Natur verstärkten den positiven Effekt.


Einheit

Es entwickelte sich in mir eine bewusste Wahrnehmung der Einheit von Körper, Geist und Seele.


Neue Ausrichtung

Mein Leben bekam eine neue Ausrichtung.


Ausbildung

Es folgte eine 3-jährige Yogalehrer- Ausbildung.


Studium

...und danach ein 3 1/2-jähriges Studium in psychologischer Astrologie zur Vertiefung meines Wissens.


Erfüllung

Seit 2016 bin ich Yogalehrerin und Mitglied im Berufs-verband der Yoga Vidya Lehrer (BYV).



Seit 2019 bin ich Astrologin und Mitglied im Deutschen Astrologen-Verband e. V.

Mein Berufsgelöbnis

Ich bin mir der hohen Verantwortung als beratende Astrologin bewusst und habe daher nachfolgendes Gelöbnis des Deutschen Astrologen-Verbandes e. V. abgelegt:

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  • Im Bewusstsein, dass Astrologie ein hohes kulturelles Gut ist, werde ich die Überlieferung der astrologischen Kunst und ihre zeitgemäße Weiterentwicklung achten und nach Kräften pflegen.


  • Ich werde meinen Beruf als beratende Astrologin mit Gewissenhaftigkeit, angemessener Zurückhaltung, Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit ausüben.


  • Meine Deutungen und Erklärungen sind fach- und sachgerecht begründet. Sollten sich bestimmte Aussagen auf andere als astrologische Erkenntnismittel gründen, werde ich dies den Klientinnen/Klienten offen legen.


  • Die Grenzen astrologischer Aussagemöglichkeiten sind mir bewusst. Ich werde den freien Willen meiner Klientinnen/Klienten achten und meine Beratungen wertschätzend führen. Es ist mir ein Anliegen, den Ratsuchenden Entwicklungs- und Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen und ihre Fähigkeiten stärken, eigenverantwortlich existenzielle Entscheidungen für sich zu treffen. Auf Fragen meiner Klienten werde ich so präzise wie möglich antworten. In Bezug auf Themen, nach denen ich nicht gefragt wurde, werde ich mich zurückhalten.


  • Ich werde darauf achten, dass meine Aussagen und Interventionen der gesunden Entwicklung der Persönlichkeit förderlich sind und jegliche ängstigende und fatalistische Prognose vermeiden.


  • Ich werde anvertraute Geheimnisse bewahren und das Vertrauen meiner Klientinnen und Klienten nicht missbrauchen. Ich werde diese nicht übervorteilen und auch sonst keinen unrechtmäßigen Gewinn für mich zu erreichen suchen.


  • Ich werde mich in der Beratung auf das Horoskop des Klienten oder der aktuellen Frage beschränken und Horoskope dritter Personen - dazu zählen auch Kinder und Jugendliche – nur dann in Betracht ziehen, wenn dies für alle Betroffenen hilfreich erscheint.


Mein Weg zur Astrologie

Gerne erzähle ich Ihnen, wie ich Astrologin wurde:

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Ich kam 1966 in einem kleinen Städtchen im Rhein-Lahn-Kreis zur Welt.


An den ersten Kontakt mit Astrologie kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Als Kind faszinierten mich alle geheimnisvollen Dinge und ich interessierte mich für Reinkarnation und Mystik. Da ich alle Geschehnisse um mich herum sehr intensiv wahrnahm, zog ich mich oft alleine in die Natur zurück. Ich war sehr erleichtert, als ich die reguläre Schulzeit hinter mich gebracht und diese im wahrsten Sinne des Wortes „überstanden“ hatte.

Da ich kreativ und handwerklich talentiert war und die Ausbildungsstellen in den 80er-Jahren äußerst knapp waren, begann ich zunächst eine Ausbildung zur Damenschneiderin, da ich mich für Modedesign interessierte und die Ausbildung die Basis für ein nachfolgendes Studium hätte werden sollen. Alle drei Auszubildenden, mich eingeschlossen, verließen nach kurzer Zeit diesen Betrieb wegen Psychoterror, woraufhin diesem Betrieb die Ausbildungsbefugnis entzogen wurde. Danach begann ich eine Friseur-Ausbildung. Recht bald stellte ich fest, dass ich andere Vorstellungen von kreativer Arbeit hatte. Da ich aber noch keine Alternative hatte, zog ich die Ausbildung bis zur Gesellenprüfung durch. In der Zwischenzeit entschied ich mich zu einem weiteren Schulbesuch, um mein Abitur nachzuholen. Dadurch, dass ich bereits 3 ½ Jahre in der Arbeitswelt verbracht hatte, erschien mir die nachfolgende Schulzeit als reinste Erholung und machte mir das erste Mal in meinem Leben richtig Spaß. Ich beendete dann diese Schulzeit mit dem Fachabitur für Wirtschaft und Verwaltung, da ich zunächst beabsichtigte, eine Ausbildung im öffentlichen Dienst zu absolvieren. Allerdings entdeckte ich in der Zwischenzeit mein Talent für Fremdsprachen und entschied mich daher für ein Studium zur Europasekretärin, auch „International Administration Manager“ genannt. Dieses Studium schloss ich nach 5 Semestern mit einem ESA-Diplom ab. Mein erster Job als Europasekretärin brachte mich nach Frankfurt am Main. Ich arbeitete anschließend 26 Jahre lang in verschiedenen Unternehmen und in verschiedenen Branchen im Office- und Personalmanagement.

1990 kam ich durch einen Freund wieder mit Astrologie in Berührung. Er besaß noch keinen Computer. Er war ein sog. Hobby Astrologe und konnte manuell Horoskope berechnen und zeichnen. Ich war sehr beeindruckt. Als dann im Laufe der 90er-Jahre Computer auch für zu Hause immer selbstverständlicher wurden (ich hatte meinen ersten Computer zu Hause ab 1999), kamen auch Astrologie Programme auf den Markt. Viele waren nur in englischer Sprache erhältlich. Ich fing an, computergenerierte Deutungstexte vom Englischen ins Deutsche zu übersetzen.

Ab den 90er-Jahren beschäftigte ich mich autodidaktisch mit Psychologie, Grenz- und Parawissenschaften, wie z. B. Spiritualität (ich hatte für mich u. a. die „Seth“-Bücher von Jane Roberts entdeckt), Tarot, Chirologie, Homöopathie, Bachblüten, Reinkarnation. 1993 ließ ich mich aus Neugier das erste Mal in ein früheres Leben zurückführen.

1995 und 2000 kamen meine beiden Kinder zur Welt, mit denen ich alleinerziehend war. Eine weitere Herausforderung war, dass bei meinem Sohn Asperger-Autismus diagnostiziert wurde. Dadurch ergaben sich Hindernisse in Kindergarten, Schule und Alltag sowie Stress mit Ämtern und Ärzten. Wir durchlebten gemeinsam eine sehr nerven- und kräftezerrende Zeit, wobei ich als Mutter an allen Fronten bis aufs Äußerste gefordert wurde. Über unsere Erlebnisse könnte ich ein Buch schreiben, ebenso einen Ratgeber für Alleinerziehende.

Dieser langjährige Spagat zwischen meinen verschiedenen Rollen in Familie und Beruf blieb nicht ohne Folgen und ließ mich im Jahr 2012 in eine Erschöpfungsdepression, einen sog. Burnout, gleiten. Ich hatte keine Lebensfreude mehr und fühlte mich wie in einem Hamsterrad ohne Entkommen.

Diese Erkrankung sollte sich für mich im Nachhinein als ein Geschenk des Himmels erweisen.

Ich bekam eine ärztlich verordnete Auszeit. Ich musste mich jetzt bewusst um mich selbst kümmern, um innerlich wie äußerlich wieder zu Kräften zu kommen. Ich forschte nach den wahren Ursachen meiner Erkrankung. Meine Recherchen lösten einen tiefen Prozess in mir aus. Sie brachten mich zu den Informationen und dem Wissen, welches in mir einen „Erwachungsprozess“ auslöste. Ich sammelte Informationen wie Puzzleteile, die allmählich ein Gesamtbild entstehen ließen.

Heute weiß ich, dass mich „Wahrheit“ geheilt hat. Wahrheit auf allen Ebenen unseres Daseins.

„Politische Ponerologie“ von Andrzej M. Lobaczewski war mein erstes Aufwach-Buch. Darauf folgten u. a. David Icke, Armin Risi, Dieter Broers, Das Gesetz des Einen („The Law of One“), usw. Wenn ich sämtliche Bücher und Quellen auflisten sollte, die zu meinem Erwachungsprozess beigetragen hatten, bräuchte ich hier viel Platz, aber ich bin sicher, dass jeder, der nach Wahrheit und Erkenntnis sucht, zu denselben oder ähnlichen Büchern und Quellen gelangen wird.

Durch „Wahrheit“ hatte ich wieder zu mir selbst gefunden. Ich entdeckte in dieser Zeit auch Yoga für mich. Es kam mir wie eine Wiederentdeckung vor. Ebenso befasste ich mich wieder intensiv mit Astrologie.

Yoga ließ mich körperlich, geistig und seelisch wieder neue Kraft und Lebensfreude schöpfen. Ich entschied mich daher für eine 3-jährige Yogalehrer-Ausbildung, um meinem Leben eine neue berufliche Ausrichtung zu geben. Anschließend absolvierte ich ein 3 1/2-jähriges Astrologie Studium, um auch hier mein bisheriges Wissen zu festigen, zu erweitern und zu professionalisieren.

Mit Hilfe der Astrologie gelang es mir auch, mein eigenes inneres Kind zu heilen und familiäre Verstrickungen zu klären, zu verarbeiten und mit meiner Familie inneren Frieden zu schließen. Es war ein Prozess der Erkenntnis, der Trauer und schließlich der Akzeptanz und Vergebung.

Je weiter ich in meinem Erwachungsprozess voran schritt, umso mehr wurde mir bewusst, dass ich nur dann mein volles Potenzial entfalten kann, wenn ich das „Alte“, das „Ausgediente“, hinter mir lasse. Das Einzige, was mich noch davon abhielt, meinen neu eingeschlagenen Weg konsequent, ohne Hintertürchen, zu gehen, waren meine Existenzängste.

Als mir mein Körper vor einiger Zeit durch einen Hörsturz mit Drehschwindel erneut signalisierte, dass es jetzt endgültig an der Zeit sei, das Alte loszulassen, gab ich meinen alten Beruf auf und widme mich seither hauptberuflich dem Yoga und der Astrologie.

Heute bin ich wieder vollständig gesund und gehe meiner Berufung als freiberufliche Yogalehrerin und Astrologin nach. Ich habe gelernt, meinen intuitiven Fähigkeiten zu vertrauen, was sich sehr positiv auf meine Gesundheit und meine Arbeit auswirkt.

Wenn ich ein Geburtshoroskop betrachte, entsteht ein inneres Bild vor meinen Augen. Ich erfasse ein Horoskop daher nicht nur rational, sondern auch intuitiv, was oftmals Verwunderung und Fragen auslöst, wie z. B., woher ich denn das alles wisse, vor allem, wenn ich einen Menschen nicht persönlich kenne.

Mein Anliegen ist es, Menschen mit Hilfe der Astrologie zu helfen, sich selbst zu erkennen und dadurch Selbstermächtigung für das eigene Leben zu erlangen. Denn Wissen bedeutet letztendlich Macht – gerade, wenn es um das Wissen der eigenen Potenziale, Talente und Fähigkeiten geht. Jeder Mensch ist mit einem Lebensplan geboren worden. Es geht also darum, sich seines Lebensplans bewusst zu werden und Wege zu finden, diesen Plan bestmöglich zu erfüllen. Die Wege sind dabei nicht festgelegt. Es können direkte Wege, aber auch Umwege gegangen werden. Der eine Weg führt schneller voran, der andere langsamer. Entscheidend ist es, überhaupt voran zu gehen und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, selbst wenn man zeitweise aufgehalten wird.


Meine Antworten auf häufige Fragen zur Astrologie

Folgende Fragen zur Astrologie möchte ich Ihnen gerne beantworten:

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1. Frage: Warum und wie funktioniert die Astrologie?

 

Diese Frage kann denjenigen Menschen, die rein rational denken und sich daher vielleicht nicht vorstellen können, dass der Mensch eine Seele und damit ein Bewusstsein hat, was unabhängig vom Körper existiert, sicherlich nicht zufriedenstellend beantwortet werden.

 

Es gibt auch keine wissenschaftlichen Beweise für Gott oder für ein Schöpferbewusstsein, aber wir können anhand unzählig vieler Dinge in der Natur und in uns selbst erkennen und erfahren, dass es ein übergeordnetes Bewusstsein geben muss. Selbst unsere Gedanken sind nicht nachweisbar, obwohl sie vorhanden sind.

 

Daher lässt sich Astrologie, ihre Funktion und Wirkung nur wirklich begreifen, wenn wir uns als Teil einer Schöpfung sehen, wo alles mit allem unsichtbar verbunden ist.

 

Selbst jeder Wissenschaftler kommt irgendwann einmal zu dem Punkt, wo es keinerlei wissenschaftlich nachvollziehbare Erklärungen mehr gibt. Spätestens dann sollte anerkannt werden, dass es etwas Übergeordnetes geben muss. Die Quantenphysik hat auch schon längst erkannt, dass es keine exakt wiederholbaren Ergebnisse von physikalischen Vorgängen gibt, da die Ergebnisse stets vom Beobachter der Vorgänge abhängen. Der Beobachter hat unmittelbaren Einfluss auf die Ergebnisse.

 

Die Astronomie ist die Wissenschaft „der Beobachtung“ der Gestirne. Sie erforscht die Positionen, Bewegungen und Eigenschaften der Objekte im Universum, also der Himmelskörper. Die Astrologie ist die Wissenschaft „der Deutung“ der Gestirne. Sie verleiht den einzelnen Positionen, Bewegungen und Eigenschaften der Himmelskörper eine besondere Bedeutung und interpretiert diese auf die Menschen bezogen anhand der Geburtshoroskope.

 

Kein Astrologe hat meines Wissens nach jemals behauptet, dass die Gestirne selbst unmittelbaren Einfluss auf die Menschen haben. Aber die Gestirne haben untereinander einen Bezug zueinander, denn alle Bewegungen folgen bestimmten Gesetzmäßigkeiten, und diese werden dann zu den Menschen in Beziehungen gebracht.

 

Das Geburtshoroskop gibt den genauen Stand der einzelnen Himmelskörper zum Zeitpunkt der Geburt wieder, immer vom jeweiligen Geburtsort aus betrachtet. Daher ist für die Erstellung eines Geburtshoroskops (Radix) sowohl der genaue Zeitpunkt der Geburt als auch die Ortsangabe von großer Wichtigkeit. Die Himmelskörper werden durch Symbole im Horoskop dargestellt. Der Horoskopeigner selbst befindet sich dabei symbolisch gesehen genau in der Mitte der Radix. Die Linien zwischen den einzelnen Himmelskörpern sind die „Aspekte“ und haben ebenso eine besondere Bedeutung.

 

Die Kunst des Astrologen besteht jetzt darin, die Symbole und die Aspekte miteinander in Bezug zu bringen und zu deuten. Voraussetzung ist, dass er die astrologische Symbolsprache beherrscht und die Bedeutungen der einzelnen Symbole, Zeichen, Häuser, Aspekte etc. kennt. Daraus lässt er eine Synthese entstehen, so dass das Wesen des Horoskopeigners erkennbar und dadurch eine astrologisch-psychologische Beratung möglich wird.

 

2. Frage: Was nützt es, das eigene Geburtshoroskop zu kennen?

 

Es bringt Selbsterkenntnis und dadurch Selbstermächtigung.

 

Jeder Mensch kommt mit einem Lebensplan auf die Welt. Den individuellen Lebensplan kann man durchaus anhand des Geburtshoroskops erkennen. Das bedeutet, dass sich der Mensch vor seiner Geburt Erfahrungen und Lernziele aussucht, die er im Leben verwirklichen möchte, um sich weiterentwickeln zu können. Dies setzt natürlich voraus, dass man die Möglichkeit der Wiedergeburt befürwortet. Allerdings sind die Wege, die der Mensch im Leben geht, letztendlich vollkommen frei. Der Mensch kann direkte Wege, Abkürzungen oder auch Umwege wählen. Entscheidend ist, dass er aus seinen Erfahrungen lernt und sich weiterentwickelt.

 

3. Frage: Was nützt die Astrologie im Alltag?

 

Mit Hilfe der Astrologie kann die Bewusstheit für sich selbst und die Umwelt im Alltag gestärkt werden.

 

Wenn wir davon ausgehen, dass jeder Mensch mit einer bestimmten Absicht auf die Welt gekommen ist, dann können wir vielleicht auch annehmen, dass wir zu Situationen im Leben geführt werden, die von uns Entscheidungen fordern. Alles, was uns umgibt, auch alle Menschen, die uns umgeben, haben daher einen Bezug zu uns selbst. Sie sind ein Spiegel unserer eigenen Gedanken und Wahrnehmung, um uns letztendlich selbst durch sie zu erkennen und dadurch weiterentwickeln zu können.

 

Für den Alltag konkret bedeutet dies u. a.:

 

  • Herausforderungen als Chance der Weiterentwicklung im Leben willkommen zu heißen
  • günstige Gelegenheiten für die Weiterentwicklung zu ergreifen
  • sich unbewusste Verhaltensweisen bewusst zu machen
  • achtsamer mit sich und seiner Umwelt umzugehen
  • nötige Grenzen zu setzen und andere Grenzen zu achten
  • Verantwortung im Leben zu übernehmen
  • aus Selbstbeschränkungen herauszuwachsen
  • seine Potenziale voll zu entfalten und authentisch zu sein